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Jühnde ist deutschlandweit das erste Dorf, in dem die gesamte Wärme-
und Stromversorgung durch den nachwachsenden und CO2-neutralen
Energieträger Biomasse (hier: Gülle und Pflanzen in Form von
Silage und Holzhackschnitzeln) erfolgt.
Die Biomasse
kann durch ihre Lagerfähigkeit und ständige Verfügbarkeit
in gleich bleibender Qualität, entsprechend dem Strom- und Wärmebedarf
flexibel eingesetzt werden.
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